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Nachwuchs aus Steckholz

Pflanzen selbst zu vermehren macht Spaß und spart so manchen Euro. Jetzt im Winter kann man hierfür die jungen Triebe verschiedenster Sträucher nehmen. Sie werden auf etwa 20 cm Länge zurechtgestutzt und anschließend bis auf das oberste Knospenpaar in der zuvor spatentief gelockerten Erde versenkt. Mit etwas Glück treiben die Knospen im Frühjahr aus und zeigen so, dass die Steckhölzer Wurzeln geschlagen haben. Besonders gut lassen sich auf diese Weise Johannis- und Stachelbeeren, Holunder, Forsythien, Bauernjasmin, Weigelien und Sommerflieder vermehren.

Blumenzwiebel-Schnäppchen!

Noch bieten einige Läden günstige Blumenzwiebel-Reste an und noch ist Zeit zum Pflanzen. Wer schon alle möglichen Plätze im Garten bestückt hat, kann die ergatterten Schnäppchen auch in Töpfen unterbringen und damit im Frühjahr den Balkon, die Terrasse oder den Hauseingang schmücken. Dazu werden die Gefäße zunächst bis zum Rand locker mit Erde gefüllt und mehrere Zwiebeln sachte hineingedrückt. Die Töpfe in eine flache Grube stellen und etwa 10 cm hoch mit Erde bedecken. Im März gräbt man die Töpfe wieder aus und verteilt sie an den gewünschten Orten.

Auch Eichhörnchen haben Hunger

Alarm am Vogelfutterhaus! Eben noch pickten Meise, Amsel und Co. geschäftig die bereitgelegten Leckereien. Nun sitzt die ganze Schar hoch oben im Baum und schimpft wie die Rohrspatzen. Schuld ist ein Eichhörnchen, das der Hunger aus seinem Versteck getrieben hat und das sich nun übers Vogelfutter hermacht. Wer solche „Plünderungen“ vermeiden möchte, sollte den possierlichen Nagern in einiger Entfernung ein eigenes Büfett anbieten. Neben ganzen Wal-, Hasel- und Erdnüssen werden auch ungeschälte Kürbiskerne, Eicheln und Bucheckern gerne genommen.