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Darf das auf den Kompost?

Mehltau, Sternrußtau, Krautfäule, Schorf … Auf vielen Pflanzen machen sich im Herbst Pilzkrankheiten breit. Da hilft nur eines: abschneiden und entsorgen. Aber wohin damit? Sind ausschließlich oberirdische Pflanzenteile wie Blätter, Blüten oder Früchte befallen, können Sie die Abfälle bedenkenlos auf den Komposthaufen werfen. Während des Verrottens sterben sämtliche Erreger ab. Anders sieht die Sache bei bodenbürtigen Pilzerkrankungen wie Kohlhernie, Erdbeerwurzelfäule oder Welkekrankheiten aus. Deren Sporen überdauern im Kompost. Also ab damit in die (Bio)-Tonne!

Teilzeit für Ziergras

Noch ist Zeit, Ziergräser, die überaltert, unschön oder wuchsfaul geworden sind, zu teilen und auf diese Weise zu verjüngen. Am besten erledigt man die Arbeit in der ersten Monatshälfte. Dann ist der Boden noch einigermaßen warm, die Pflanzen können rasch neue Wurzeln schlagen und kommen gut durch den Winter. Nach der Teilung mit einem kräftigen Spatenstich sollten die Stücke möglichst sofort wieder eingepflanzt werden. Dabei gilt: Lieber etwas tiefer als zu hoch setzen – sonst besteht die Gefahr, dass die meist recht kurzen Graswurzeln nicht genügend

Halt finden und vertrocknen.

Narzissen von früh bis spät

Narzissen kann man nie genug im Garten haben. Wer jetzt die richtigen Sorten pflanzt, hat an den bezaubernden Frühlingsblumen von März bis Mai Freude. Oft schon Ende Februar öffnen kleine Alpenveilchen-Narzissen wie ‘Jetfire’ oder ‘February Gold’ ihre Knospen. Ab Ende März beginnt die Hochsaison. Jetzt blühen die leuchtend gelben Osterglocken zusammen mit anderen Trompeten-Narzissen, mehrblütigen Jonquillen, groß- und kleinkronigen, gefüllten und Split-Corona-Sorten. Den Schlussakkord im Mai setzen die zierlichen Engelstränen und die duftenden Dichternarzissen.